Die neuen Wupperseiten

Eine neue Zeit. Die Wupperseiten in der bisherigen Form sind abgeschlossen und doch zugleich wieder da.

Foto: Michael Mahlke

Foto: Michael Mahlke

Einige waren froh, in mir eine bessere Art der Berichterstattung zu finden, andere nicht.

Diese taten alles, damit ich nicht in Verteiler aufgenommen werde, mir wurden Zutrittsinfos nicht gewährt und ich wurde bewußt ignoriert.

Ausgrenzung ist eben eine Frage der Gelegenheit und  keine Frage von Migration.

Es lohnt sich manchmal diese Doppelzüngigkeit zu dokumentieren, weil sich da der beschränkte Horizont dokumentiert. Und die Angst vor dem Verlust der Deutungsmacht.

Denn mir wurde schnell klar, daß bei den bisherigen Medien Journalismus oft nur sehr rudimentär zu finden war. Unabhängigkeit und klare Worte sowie reale Bilder werden als Bedrohung empfunden?

Da ich gerne über die Wirklichkeit jenseits der Pressemeldungen und Schönwetterveranstaltungen berichte und Zusammenhänge aufzeige, ist dies hier alles anders.

Dies geschieht nun in Form von mir wichtigen Entwicklungen weiter.

Aber visuell besser und noch interessanter als bisher.

Es bleibt dabei, daß es hier keine tagesaktuelle Berichterstattung gibt sondern nur Themen, die von größerem Interesse sind oder besonders bemerkenswert.

Der Albumcharakter bleibt auch.

Gesammelt wird, was morgen auch noch interessant ist.

Früher war alles schwarzweiss heute ist alles farblich.

Da dachte ich mir, wieso kann man nicht beides verbinden?

Zwei visuell gestaltete Magazine zusammen, so daß parallel gelesen und geschaut werden kann.

Was wirkt wie, was sieht besser aus?

Die Themen kommen aus der Wirklichkeit – schwarzweiss und in Farbe.

Das ist symbolisch, visuell und doppeldeutig.

In diesem Sinne Willkommen auf den neuen Wupperseiten!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.