Die Geschichtsstele und das Erzbistum Köln – öffentliche Geschichtsschreibung in Solingen

Foto: Michael Mahlke

„Als Stele (altgr. στήλη stélē ‚Säule‘, ‚Grabstein‘) wird seit der griechischen Antike primär ein hoher, freistehender Pfeiler bezeichnet. Sie diente oft als Grabmal oder auch als Inschriften– oder Grenzstein. Stelen sind häufig viereckig und verjüngen sich leicht nach oben.“

Diese Sätze aus der wikipedia sollen der Einführung dienen. Denn diese Stelen stehen gerade in Solingen. Sie sind in der ganzen Einkaufszone verteilt.

Das Erzbistum Köln will damit Neugier für die Geschichte wecken:Interesse für die Geschichte wecken die Stelen zur „Großen Geschichte“ des Erzbistums Köln. Denn die Stelen sind ein Blickfang in der Gemeinde oder im öffentlichen Raum: Mit 3 Metern Höhe und einer Breite von 1,20 Metern (am Fuß) sind sie weithin zu sehen. Die Stelen sind in Blau- und Grüntönen gehalten, die Texte weiß dargestellt, die Bilder und Grafiken farbig.“

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