Auf der Pro Deutschland Demo in Remscheid – Volkes Stimme unzensiert

Die Pro Deutschland Demo fand direkt unter den Augen des Tüpitter statt. Dieser hat zumindest noch auf der Platte das Motto stehen, für das die Zeitung einmal stand.

Foto: Michael Mahlke

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Ich bin der Meinung, daß das Schweigen bei unangehmen Themen den Tüpitter heute auszeichnet. Beispiel dafür sind das Thema Löwenparade ebenso wie aktuell das Thema Bikiniverbot an Remscheider Schulen wegen der Muslime.

Daher müssen nun andere dort weitermachen, wo der Tüpitter schweigt.

Volkes Stimme auf der Demo war für mich persönlich sehr interessant.

Foto: Michael Mahlke

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Ich habe mit Menschen gesprochen, die arbeiten, Frauen, die christlich sind, Familien mit kleineren Kindern. Es sind elementare Ängste, weil der Staat die Sicherheit seiner Bürger nicht mehr garantiert durch unkontrollierte Einreisen, Einbruchsorgien, die z.B. aktuell in der Region stattfinden oder Überfälle im öffentlichen Raum wie in Köln. Wenn das Recht die Kraft verliert und immer mehr Einheimische ausgegrenzt werden und zugleich immer mehr Fremde integriert werden, dann wird es so wie es gerade wird.

Foto: Michael Mahlke

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Aber auch die Angst vor Arbeitslosigkeit und Altersarmut schwangen massiv mit. Die Frage tauchte immer wieder auf, wie es möglich ist, daß Menschen nach einem Jahr Arbeitslosigkeit in Hartz 4 rutschen und verarmen müssen, um so viel zu erhalten wie Asylbewerber und daß es sowieso keine Zukunft mehr gibt, weil man später trotz Arbeit im Alter arm ist.

Die Menschen um mich herum mit diesem Thema waren zwischen Mitte 30 bis Mitte 50, also überwiegend die geburtenstarken Jahrgänge. Die erleben dies alles persönlich in den nächsten zehn Jahren, weil ihre Rente nicht reicht oder von der Rente dann noch massive Kürzungen vorgenommen werden, weil man mit über 50 keine Arbeit mehr bekommt und vorzeitig in Rente muß  mit Abzügen oder weil die Zeitarbeit jede Zukunftsplanung unmöglich macht.

Und es kam mehrfach zu der einfachen Forderung, daß Deutsche bevorzugt werden müssen und nicht Asylanten vor Deutschen kommen.

Das alles wird der Tüpitter nicht schreiben – so meine persönliche Auffassung, weil es Volkes Stimme ist.

Ich würde sogar sagen der Tüpitter schweigt zu der schweigenden Mehrheit, die hier etwas sagte.

Ich bin zwar nicht der Tüpitter, aber in Hochachtung vor dem ursprünglichen Ansatz des Tüpitters erlaube ich mir in diesem Artikel ungefiltert Teile aus den Gesprächen wiederzugeben, die ich heute geführt habe.

So und was der rga dazu geschrieben hat finden Sie hier.

 

 

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