An der Bushaltestelle in Wuppertal Elberfeld

Eigentlich wartete ich dort auf den Bus und wollte eine Gruppe von Straßenmusikern auf der anderen Straßenseite aufnehmen. Aber dabei nahm ich die neue soziale Landschaft um mich und vor allem vor mir wahr. Sie lief mir ununterbrochen durch das Bild.

Es gehört zur neuen Wahrheit und zur neuen Wirklichkeit, daß die offene soziale Landschaft ihr Bild nachhaltig und dauerhaft öffentlich verändert hat und die Verschlossenheit Einzug hält. Die drei hier gezeigten Eindrücke waren drei von ca. 30 in drei Minuten – mitten in Wuppertal Elberfeld.

Das ist ein Teil des neuen Stadtbildes – Zeitgeist heute.

 

Um die soziale Landschaft und ihre Symbolik besser herauszustellen habe ich die Fotos grafisch abstrahiert, so daß die Personen an sich völlig unkenntlich sind aber die dargestellte Symbolik der sozialen Landschaft dafür umso deutlicher wird.

Ich sehe auf den Fotos wie Frauen mitten im Sommer in Stoffgefängnissen isoliert sind, während arabisch-muslimisch aussehende Männer oder Familienmitglieder ihre Freiheit offen zeigen und die Sonne genießen.  Alles was den offenen kommunikativen Umgang ausmacht, wird bei Frauen so weitgehend ausgeschlossen. Textilbedingte kommunikative Isolationshaft?

Früher gab es Debatten über Machos heute über Muslime. Was bedeutet das? Wahrscheinlich daß das aufgeklärte Leben gerade abgelöst wird und wir uns umstellen müssen, wenn ich die Politiker und vor allem Politikerinnen richtig verstehe, die dies alles begrüßen als sog. „Bereicherung“.

Unsere Regierung unterstützt die Ausbreitung dieser „Bereicherung“ finanziell und materiell.

Das steht nicht im Grundgesetz. Da steht ein Amtseid drin mit dem Schwur Schaden vom deutschen Volk abzuwenden.

So habe ich etwas dazugelernt vom sichtbaren und unsichtbaren Zeitgeist mitten in Wuppertal-Elberfeld.

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